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	<title>NplusK &#187; Nachhaltigkeit</title>
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	<description>Theoretisches und Praktisches zu Nachhaltigkeit und Kommunikation</description>
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		<title>Umfrage: Wirtschaft und Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 19:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist eine nachhaltige Wirtschaft möglich? Das ist nur eine wichtige Fragestellung aus der neuen Online-Umfrage der Stiftung „spirit.ch – Für nachhaltige Lebensqualität“ zum Thema Nachhaltigkeit und Wirtschaft. Weitere Fragen betreffen die Verantwortung der Wirtschaft und ihrer Teile, Erwartungen an die Wirtschaft sowie nachhaltige Unternehmen und Konsumenten. Es gab bereits eine erste Befragung über „Nachhaltigkeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist eine nachhaltige Wirtschaft möglich?</p>
<blockquote><p>Das ist nur eine wichtige Fragestellung aus der neuen Online-Umfrage der Stiftung „spirit.ch – Für nachhaltige Lebensqualität“ zum Thema <em>Nachhaltigkeit und Wirtschaft</em>. Weitere Fragen betreffen die Verantwortung der Wirtschaft und ihrer Teile, Erwartungen an die Wirtschaft sowie nachhaltige Unternehmen und Konsumenten.</p></blockquote>
<p>Es gab bereits eine erste Befragung über „Nachhaltigkeit und Politik“ (hatte ich drüber <a title="Umfrage zu Nachhaltigem Bewusstsein" href="http://www.nplusk.de/2011/07/umfrage-zu-nachhaltigem-bewusstsein/">geschrieben</a>). Dort  wurde das Verhalten der Wirtschaft als viertwichtigster Faktor für eine nachhaltige Entwicklung eingestuft.</p>
<blockquote><p> An der Umfrage können alle interessierten Menschen aus dem deutschsprachigen Raum teilnehmen. Sie ist bis Ende 2011 online. Anfang 2012 wird an dieser Stelle über die wichtigsten Ergebnisse informiert.</p></blockquote>
<p>Hier geht es zur <a href="http://www.spirit.ch/fragen/48-aktuell/370-nachhaltige-wirtschaft">Umfrage</a>.</p>
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		<title>Nicht verpassen: Heldenmarkt für Nachhaltigen Konsum</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiger Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Mühevoll scheint sie, die Suche nach den Alternativen. Oft glänzen die Empfehlungen in der Nachhaltigkeitskommunikation nicht gerade mit Einfallsreichtum: Mülltrennen, Standby aus, umsichtig Drucken. Wer also Anregungen sucht, seinen Alltag nachhaltiger zu gestalten, der sollte auf jeden Fall auf einem der kommenden Heldenmärkte in Berlin (19./20. November) und Stuttgart (3. und 4. Dezember) vorbeischauen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mühevoll scheint sie, die Suche nach den Alternativen. Oft glänzen die Empfehlungen in der Nachhaltigkeitskommunikation nicht gerade mit Einfallsreichtum: Mülltrennen, Standby aus, umsichtig Drucken.</p>
<p>Wer also Anregungen sucht, seinen Alltag nachhaltiger zu gestalten, der sollte auf jeden Fall auf einem der kommenden Heldenmärkte in Berlin (19./20. November) und Stuttgart (3. und 4. Dezember) vorbeischauen.</p>
<p>Der nächste Markt in Berlin ist bereits die 4. Veranstaltung unter diesem Namen und ca. 120 Aussteller sind dabei. Dabei geht es um so ziemlich alle Lebensbereiche, von Mode über Essen und Kosmetik bis hin zur Geldanlage. Eine ganz gute Vorschau gibt es auch auf <a title="Heldenmarkt auf Facebook" href="https://www.facebook.com/Heldenmarkt" target="_blank">Facebook</a> oder auf den jeweiligen Ausstellerlisten (<a href="http://www.heldenmarkt.de/1541/aussteller-beim-4-heldenmarkt-am-19-20-november-2011/">Berlin</a>) (<a href="http://www.heldenmarkt.de/1541/aussteller-am-3-4-dez-in-stuttgartfellbach/">Stuttgart</a>). Was mir besonders gefällt: Es soll vor allem jungen und kleinen Unternehmen ein Forum geboten werden. Ich halte das für sehr wichtig, denn ich glaube, nachhaltiger Konsum sollte Raum für radikal Neues bieten, für verrückte, kleine und dezentrale Ideen. Außerdem wird einen &#8220;Marktplatz regionale Vielfalt&#8221; geben, wo sich regionale Produzenten und Verarbeiter präsentieren. Und schließlich gibt es relativ strenge Kriterion, so das etwa 15% der Bewerber abgewiesen werden mussten (<a href="http://www.heldenmarkt.de/1541/pressemitteilung-vom-04-11-2011/">hier die komplette PM</a>)</p>
<p>Dazu gibt es noch ein Rahmenprogramm mit Vorträgen, Musik und Kinder-Beschäftigung.</p>
<p>Wer also Lust bekommen hat und bis hierhin gelesen hat, der hat die Möglichkeit 2 Tickets abzustauben. Einfach Email an kontakt [at] nplusk.de oder per Kommentar zu diesem Artikel. Die ersten 5 bekommen jeweils 2 Tickets.</p>
<p>Übrigens, in Lüneburg gibt es eine Messe, die vielleicht ähnlich ist, nur kleiner und sie heißt (noch) <a href="http://www.lüneburger-umweltmesse.de/index.php/bilder-2011.html">Umweltmesse</a>. Dafür gab es sie dieses Jahr schon zum 17. Mal.</p>
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		<title>Sommer. Sonne &#8211; Plastikmüll? Fotowettbewerb</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Plastik]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[UBA]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher war Strandgut eine Seltenheit, eine manchmal geheimnisvolle Nachricht aus fernen Gestaden. Heute kommt meist vor allem Plastik in unterschiedlichsten Formen an, abgetrieben vom Plastik-Kontinent, der sich im Meer bereits gebildet hat. Das Umweltbundesamt hat nun zu einem Fotowettbewerb &#8220;Plastik im Strandurlaub&#8221; aufgerufen: Bis zum 30. September können bis zu 3 Fotos eingereicht werden, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war Strandgut eine Seltenheit, eine manchmal geheimnisvolle Nachricht aus fernen Gestaden. Heute kommt meist vor allem Plastik in unterschiedlichsten Formen an, abgetrieben vom <a href="http://youtu.be/R6IP3_aRFtA">Plastik-Kontinent</a>, der sich im Meer bereits gebildet hat.</p>
<p>Das Umweltbundesamt hat nun zu einem Fotowettbewerb &#8220;Plastik im Strandurlaub&#8221; aufgerufen: Bis zum 30. September können bis zu 3 Fotos eingereicht werden, wie auf <a href="http://www.facebook.com/pages/Umweltbundesamt/114651115215103">Facebook</a> und auf der <a href="http://fuer-mensch-und-umwelt.de/fotowettbewerb-sommer-sonne-plastikmull/">Wettbewerbs-Website</a> zu lesen ist. Zu gewinnen gibt es neben Ruhm und Ehre auch etwas. Aber die Konkurrenz ist hart, wie die bereits veröffentlichten Einsendungen zeigen. Wenn ich wählen könnte, mein Favorit wäre &#8220;Leben am seidenen Faden&#8221;.</p>
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		<title>Facebook-Videoschnipsel für Ökologische Kinderrechte</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 10:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kinder haften für ihre Eltern&#8221; -mit dieser Botschaft macht terre des hommes in einer aktuellen Kampagne darauf aufmerksam, dass Kinder überall auf der Welt unter den Folgen von Umweltzerstörung und Klimawandel zu leiden haben. Kinder sind besonders anfällig für die unzähligen Schadstoffe, die bei der Herstellung von Konsumgütern und Nahrungsmitteln sowie bei der Gewinnung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kinder haften für ihre Eltern&#8221; -mit <a href="http://www.tdh.de/content/themen/schwerpunkte/oekologische_kinderrechte/index.htm">dieser Botschaft</a> macht<a href="http://www.tdh.de/content/index.htm"> terre des hommes</a> in einer aktuellen Kampagne darauf aufmerksam, dass Kinder überall auf der Welt unter den Folgen von Umweltzerstörung und Klimawandel zu leiden haben. Kinder sind besonders anfällig für die unzähligen Schadstoffe, die bei der Herstellung von Konsumgütern und Nahrungsmitteln sowie bei der Gewinnung von Ressourcen in die Umwelt gelangen. In Artikel 24 der <a href="http://www.national-coalition.de/pdf/UN-Kinderrechtskonvention.pdf" target="_blank">UN-Kinderrechtskonvention</a> wird darauf hingewiesen, dass die Risiken der Umweltzerstörung zu berücksichtigen sind. Dabei wirken Umweltgefahren auf zwei Wegen. Zunächst mal ist da die direkte Umweltbelastung, die auch von Kindern in Deutschland wahrgenommen wird, wie der <a href="http://www.kinder-jugendreport.de">UN-Kinderjugendreport</a> dokumentiert hat. Und zweitens verursachen die Nachrichten über Umweltzerstörung auf der ganzen Welt eine psychische Belastung.</p>
<p>Gefordert wird von der Politik, internationale Schadstoffgrenzen festzulegen und das Thema ökologsiche Kinderrechte auf der <a href="http://www.uncsd2012.org/rio20/">Rio +20  Konferenz</a> zu berücksichtigen. Unternehmen sind aufgefordert, auf Sozial- und Umweltstandards zu achten.</p>
<p>Und was kann jede Einzelne tun?</p>
<p>Nun, z.B. darauf achten dass Unternehmen darauf achten. Oder<a href="http://www.tdh.de/content/themen/schwerpunkte/oekologische_kinderrechte/was_tun.htm"> kreativ werden</a> und Slogans, Collagen oder Videobotschaften für die Rio +20 Konferenz herstellen.</p>
<p>Wer auf Facebook ist, kann <a href="https://www.facebook.com/tdh.de">dort</a> durch einen Klick auf den &#8220;Gefällt mir&#8221; Knopf kleine &#8220;Videoschnipsel&#8221; freischalten.</p>
<p>Wenn 5000 Schnipsel freigeschaltet sind, gibt es das komplette Video zu sehen. Ich war gerade Nummer 2002, also los, die Hälfte ist fast geschafft.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Umwelthauptstadt-Dialoge in Hamburg</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 09:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelthauptstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Mitmachen, mitreden, mitgestalten!&#8220;, unter diesem Motto lädt die Umwelthauptstadt Hamburg seine Bürgerinnen und Bürger in diesem Jahr zum Dialog ein. Sieben mal können hier Hamburgs Umweltthemen mit Fachleuten diskutiert werden. Die nächsten Termine: 1.9.2011: Klimaschutz, 14.9.2011: Mobilität, 28.9.2011: Ressourcen und Abfall, 2.11.2011: Grünflächen. Eine Dokumentation der vergangenen Dialoge findet sich auf Nexthamburg.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://umwelthauptstadt.hamburg.de/veranstaltungen/2872592/dialoge.html">Mitmachen, mitreden, mitgestalten!</a>&#8220;, unter diesem Motto lädt die Umwelthauptstadt Hamburg seine Bürgerinnen und Bürger in diesem Jahr zum Dialog ein. Sieben mal können hier Hamburgs Umweltthemen mit Fachleuten diskutiert werden.</p>
<p>Die nächsten Termine: 1.9.2011: <a href="http://umwelthauptstadt.hamburg.de/veranstaltungen/2881914/dialog-vier.html">Klimaschutz</a>, 14.9.2011: <a href="http://umwelthauptstadt.hamburg.de/veranstaltungen/2881916/dialog-fuenf.html">Mobilität,</a> 28.9.2011: <a href="http://umwelthauptstadt.hamburg.de/veranstaltungen/2881918/dialog-sechs.html">Ressourcen und Abfall</a>, 2.11.2011: <a href="http://umwelthauptstadt.hamburg.de/veranstaltungen/2881920/dialog-sieben.html">Grünflächen</a>.</p>
<p>Eine Dokumentation der vergangenen Dialoge findet sich auf <a href="http://www.nexthamburg.de/umwelthauptstadtdialoge/index.php">Nexthamburg.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage zu Nachhaltigem Bewusstsein</title>
		<link>http://www.nplusk.de/2011/07/umfrage-zu-nachhaltigem-bewusstsein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umfrage-zu-nachhaltigem-bewusstsein</link>
		<comments>http://www.nplusk.de/2011/07/umfrage-zu-nachhaltigem-bewusstsein/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 11:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung spirit.ch führ derzeit eine Befragung zum Thema nachhaltiges Bewusstsein durch (hier). Auf der Website heißt es: Nachhaltigkeit beginnt im Kopf. Doch darüber, was Nachhaltiges Bewusstsein eigentlich bedeutet, wissen wir erstaunlich wenig. Mit zwei Online-Umfragen will spirit.ch, die Plattform für Nachhaltige Lebensqualität, diese Wissenslücke schliessen. Ich habe an der Umfrage teilgenommen und es dauert wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung spirit.ch führ derzeit eine Befragung zum Thema nachhaltiges Bewusstsein durch (<a href="http://www.spirit.ch/fragen/48-aktuell/357-nachhaltiges-bewusstsein-und-politik">hier</a>). Auf der Website heißt es:</p>
<blockquote><p><em>Nachhaltigkeit beginnt im Kopf. Doch darüber, <em>was Nachhaltiges Bewusstsein eigentlich bedeutet</em>, wissen wir erstaunlich wenig. Mit zwei Online-Umfragen will spirit.ch, die Plattform für Nachhaltige Lebensqualität, diese Wissenslücke schliessen.</em></p></blockquote>
<p>Ich habe an der Umfrage teilgenommen und es dauert wirklich ca. 20 Minuten, wie angegeben.</p>
<p>Diese Umfrage ist Teil eines Projektes, in dem es um die Rolle unterschiedlicher Akteure (Politik, NGOs, Individuen) bei der Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung geht:</p>
<blockquote><p>Wie verschiedene Befragungsstudien aus dem Umfeld der Stiftung spirit.ch nachdrücklich belegen, wird Nachhaltigkeit im öffentlichen Bewusstsein immer mehr zu einem zentralen Thema und Anliegen. Dabei wird sowohl der Politik als auch der Wirtschaft eine besondere Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung zugewiesen. Unser Projekt will die Frage beantworten, welche Herausforderungen sich dadurch für Politik und Wirtschaft ergeben.</p></blockquote>
<p>Später wird es eine zweite Befragungsrunde geben und am Ende werden dann Szenarien entwickelt, für das Jahr 2022:</p>
<blockquote><p>Auf der Grundlage dieser Diagnose werden im letzten Schritt des Projekts in einem iterativen Prozess anschauliche und attraktive Vorstellungen davon entwickeln, wie eine nachhaltige Zukunft aussehen könnte, und welche Rolle dabei Politik und Wirtschaft spielen. Diese nachhaltigen Szenarios sollen in einem Buch mit dem Arbeitstitel <em>Nachhaltige Visionen – Reportagen aus dem Jahr 2022</em> publiziert werden.</p></blockquote>
<p>Die könnten ja vielleicht eine Zwischenstation für die <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/projekte/eigene-projekte/dialoge-zukunft-vision2050/">2050er Szenarien</a> vom RNE sein.</p>
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		</item>
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		<title>RNE Jahreskonferenz 2011 mit Bloggertreffen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 13:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diesjährige Konferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung stellte die Frage &#8220;&#8230; und was bedeutet eigentlich Nachhaltigkeit?&#8221;. Damit wollte sie sich als Diskussions- und &#8220;Meinungsplatz&#8221; verstehen und auch der irreführenden und floskelhaften Verwendung des Begriffs entgegenwirken. Dieses interaktive Anliegen wurde auch durch die Location Tempodrom unterstützt, wo drinnen und draußen verschiedene Meinungsplätze installiert waren. Zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Konferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung stellte die Frage &#8220;&#8230; und was bedeutet eigentlich Nachhaltigkeit?&#8221;. Damit wollte sie sich als Diskussions- und &#8220;<a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/termine/veranstaltungen-des-rates/11-jahreskonferenz/">Meinungsplatz</a>&#8221; verstehen und auch der irreführenden und floskelhaften Verwendung des Begriffs entgegenwirken. Dieses interaktive Anliegen wurde auch durch die Location Tempodrom unterstützt, wo drinnen und draußen verschiedene Meinungsplätze installiert waren. Zwar war das Wetter nicht ganz so gut für den Aufenthalt im Freien geeignet, aber trotzdem gab es genug Gelegenheit, sich bei entspannter Atmosphäre auszutauschen. Das Programm war gewohnt vielfältig: Vorträge, Austausch und Kreatives wechselten sich ab und es gab viele Beispiele dafür zu sehen, wie Nachhaltigkeit in Initiativen und Projekten umgesetzt wird. <span id="more-580"></span></p>
<p>Ich kam gerade so rechtzeitig zur <a href="http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Rede/2011/06/2011-06-20-bkin-jahreskonferenz-rat-nachhaltige-entwicklung.html">Rede</a> der Bundeskanzlerin, die dieses Jahr um einiges freundlicher empfangen wurde als letztes Jahr (damals wurde gerade die Verlängerung von Laufzeiten beschlossen &#8211; hier noch <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2010/09/2010-09-27-merkel-jahreskonferenz-nachhaltige-entwicklung.html">ihre Rede</a> von damals). Grundsätzlich, so schien es, gibt es beim aktuellen Nachhaltigkeitsthema Nr.1, der Energiewende, keine großen Differenzen zwischen RNE und Regierung. Die Bundeskanzlerin legte noch einmal ihre Gründe für das Umdenken nach Fukushima dar und betonte, dass der jetzige Ausbau der erneuerbaren Energien bereits im Herbst mit dem Energiekonzept der Bundesregierung beschlossen war. Auch wurde von unterschiedlicher Seite deutlich gemacht, dass ein gesellschaftlicher Konsens nicht nur über den Ausstieg, sondern auch über den Einstieg in die Erneuerbaren nötig ist, um die riesigen Aufgaben die da auf uns zukommen zu meistern. Klaus Töpfer sagte sehr treffend: &#8220;Das muss jetzt klappen!&#8221;.</p>
<p>Wenn man nach Differenzen sucht, dann findet man sie vielleicht in der Frage, welchen Stellenwert langfristige Visionen haben. In diesem Punkt kritisierte der RNE (<a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/uploads/media/RNE_Pressemitteilung_Jahreskonferenz_20-06-2011.pdf">Pressemitteilung</a> als PDF) die Nachhaltigkeitsstrategie bzw. den aktuellen Fortschrittsbereicht, weil dort eine langfristige Vision fehle (der aktuelle Fortschrittsbericht liegt übrigens erst als Entwurf vor und kann <a href="http://www.dialog-nachhaltigkeit.de/">online kommentiert</a> werden). Der Rat selbst hat zwar auch noch keine fertige Vision für das Jahr 2050, aber in einem ersten Schritt hat er gesellschaftliche Akteure und darauf folgend  junge Menschen (unter 27) ihre Visionen vom Jahr 2050 erarbeiten lassen (Akteure Band 1 (<a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/uploads/media/RNE_Visionen_2050_texte_Nr_35_Januar_2011.pdf">pdf</a>), &#8220;U27&#8243; Band 2 (<a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/uploads/media/RNE_Visionen_2050_Band_2_texte_Nr_38_Juni_2011.pdf">pdf</a>)). Nun wird der Rat daraus eine eigene langfristige Perspektive entwickeln, worauf ich schon gespannt bin.</p>
<p>Kann man denn wissen was in 40 Jahren sein wird, mag man da einwenden? Die Kanzlerin zum Beispiel ist in ihrer Rede eher skeptisch und spricht davon, die Zukunft nicht vorauszusehen, sondern möglich zu machen. Wenn man Visionen eher als &#8220;Richtungsdeutungen&#8221; denn als Voraussagen versteht, dann können sie eben diesem &#8220;möglich machen&#8221; dienen. Denn Visionen nehmen Menschen mit, machen Ziele und Zusammenhänge deutlich und setzen Kreativität frei. Als Beispiel aus der Entwicklung des Internets könnte die Metapher vom &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Information_superhighway">Information Super Highway</a>&#8221; dienen, die nie in dem Umfang wahr geworden ist, die aber eine bestimmte gesellschaftliche Entwicklung inspiriert hat.</p>
<p>Im Falle der Nachhaltigkeit können Visionen vielleicht auch dazu dienen, mal konkreter zu sagen, was jetzt eigentlich eine nachhaltige Gesellschaft ausmacht. Und, fast noch wichtiger, was eben auch nicht. Das wurde auf der Konferenz nicht so herausgestellt. Das ist natürlich auch schwierig, weil es dem RNE und bei Nachhaltiger Entwicklung allgemein darum geht, die ganze Gesellschaft mitzunehmen. Wenn man dann immer meckert, was alles nicht nachhaltig ist, werden viele Ansätze vielleicht im Keim erstickt. So haben wir viele Beispiele für Nachhaltigkeit gesehen und Alle sind sich über die grundsätzliche Richtung wohl einig.  Auch wenn der Nachhaltigkeitsbegriff in seinen Konturen weiter unscharf bleibt. Das ist eigentlich nichts Neues, sondern schon seit Rio 1992 so. Insofern ist es löblich, dass der Rat diese Frage noch einmal gestellt hat, auch wenn man keine schnellen Antworten erwarten darf.</p>
<p>Bei dem <a href="http://www.unesco.de/uho_0511_nachhaltigkeitsrat.html">Meinungsplatz</a> Politik, den ich besucht habe, ging es dann nicht so sehr um die Frage, was Nachhaltigkeit ist, sondern wie man sie umsetzt. Reichen Institutionen wie der Parlamentarische Beirat aus, um die langfristige Perspektive durchzuhalten und konsequent umzusetzen? Oder brauchen wir eine Institution über dem Nationalstaat, welche über die Umsetzung von Nachhaltigkeitspolitik wacht? Oder kann eine Umsetzung vielmehr nur auf lokaler Ebene erfolgen? Eine spannende Frage, die selbstverständlich nicht abschließend beantwortet werden konnte. Sehr  viel Lob gab es auch für den Meinungsplatz Globales, der sehr interaktiv ausgelegt war. Gibt es eigentlich irgendwo eine Dokumentation zu den Themen und Ergebnissen der Meinungsplätze?</p>
<p>Zwischendurch konnte man noch Projekte der <a href="http://www.werkstatt-n.de/news/werkstatt-n-projekte-setzen-akzente-auf-der-jahreskonferenz-des-rates">Werkstatt N</a> kennenlernen, wie zum Beispiel <a href="http://www.manomama.de/">Manomama</a> oder den <a href="http://www.carrotmobhh.de">Carrotmob Hamburg</a>. Die &#8220;jungen Visionäre&#8221; hatten danach ein sehr interessantes Gespräch mit Klaus Töpfer.</p>
<p>Dann ging es zum Bloggertreffen, wo ein offener und anregender Austausch zwischen den anwesenden Bloggern und drei sehr interessierten Ratsmitgliedern stattfand. Vielen Dank an dieser Stelle! Es gibt hier keine konkreten Ergebnisse zu berichten, aber man kann vielleicht sagen, dass allgemeines Interesse an weiterer Kommunikation besteht.  Spätestens auf der nächsten Jahreskonferenz, aber idealerweise auch schon früher. Die wichtigsten Schlagworte und einige Fotos findet man<a href="http://www.sebastianbackhaus.de/2011/06/21/bloggertreffen-bei-der-jahreskonferenz-des-rates-fuer-nachhaltige-entwicklung/"> hier </a>bei Sebastian Backhaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorbericht: RNE 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 09:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Rat für Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[rne11]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, den 20.06.2011, findet die 11. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung in Berlin statt und dieses Jahr wird es dort erstmalig ein Bloggertreffen geben. Ich bin auch dabei und freue mich schon drauf (vielen Dank noch mal an die Initiatoren Christoph Harrach und Sebastian Backhaus). Danke natürlich auch an den Nachhaltigkeitsrat und vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 20.06.2011, findet die 11. <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/termine/veranstaltungen-des-rates/11-jahreskonferenz/">Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung</a> in Berlin statt und dieses Jahr wird es dort erstmalig ein <a href="http://www.sebastianbackhaus.de/2011/05/18/bloggertreffen-auf-der-11-jahreskonferenz-des-rates-fuer-nachhaltige-entwicklung/">Bloggertreffen</a> geben. Ich bin auch dabei und freue mich schon drauf (vielen Dank noch mal an die Initiatoren <a href="http://www.karmakonsum.de/">Christoph Harrach</a> und <a href="http://www.sebastianbackhaus.de">Sebastian Backhaus</a>). Danke natürlich auch an den Nachhaltigkeitsrat und vor allem an die Mitglieder des Rates, die sich dort Zeit für Gespräche nehmen.</p>
<p>Zur Vorbereitung habe ich hier einige Informationen zum RNE zusammengesucht.</p>
<p>Auch möchte ich hier dazu aufrufen, mir Fragen an den Rat oder natürlich an die Bloggerinnen und Blogger per Kommentar mit auf den Weg zu geben. <span id="more-565"></span>Hintergrund: Ein Rat für Nachhaltige Entwicklung</p>
<p>Die &#8220;Geschichte&#8221; der Nachhaltigen Entwicklung als Leitbild für Politik und Gesellschaft begann so richtig auf der <a href="http://www.un.org/geninfo/bp/enviro.html">Weltumweltkonferenz</a> in Rio 1992. Hier trafen sich Regierungsvertreter aus 172 Staaten und auch die Zivilgesellschaft nahm in großem Umfang Teil. Am Ende stand unter anderem die <a href="http://www.agenda21-treffpunkt.de/archiv/ag21dok/index.htm">Agenda 21 </a>als Aktionsplan für Nachhaltige Entwicklung. Dort heißt es zum Beispiel in der Präambel:</p>
<blockquote><p>Durch eine Vereinigung von Umwelt- und Entwicklungsinteressen und ihre stärkere Beachtung kann es uns jedoch gelingen, die Deckung der Grundbedürfnisse, die Verbesserung des Lebensstandards aller Menschen, einen größeren Schutz und eine bessere Bewirtschaftung der Ökosysteme und eine gesicherte, gedeihlichere Zukunft zu gewährleisten. Das vermag keine Nation allein zu erreichen, während es uns gemeinsam gelingen kann: in einer globalen Partnerschaft, die auf eine nachhaltige Entwicklung ausgerichtet ist.</p></blockquote>
<p>Hier deutet sich schon an, dass man sich mit dem Bekenntnis zu Nachhaltiger Entwicklung einiges vorgenommen hatte. Es ging also nicht mehr nur um Umweltschutz, sondern auch andere Aspekte der gesellschaftlichen Entwicklung sollten im Blick behalten werden. Über die Frage wie sich das konzeptionell fassen lässt gibt es unzählige Abhandlungen. Aber man kann sagen, dass das sogenannte &#8220;Drei Säulen Modell&#8221; sehr populär geworden ist, welches auch der RNE <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/nachhaltigkeit">verwendet </a>. Es besagt, dass Ökologie, Ökonomie und Soziales zu einem Ausgleich gebracht werden müssen (es gibt auch noch Leitplanken-Modelle oder Dreiecke oder Modelle mit der Ökologie im Zentrum).</p>
<p>Fest steht, es ist ziemlich komplex und abstrakt. Außerdem kommt das Konzept nicht aus der Bevölkerung (wie etwa der Umweltschutz), sondern wurde auf internationaler Ebene von Experten ersonnen. Keine guten Voraussetzungen dafür, die ganze Gesellschaft mitzunehmen auf dem Weg zur Nachhaltigkeit. Aber das war der Anspruch der Agenda 21, <a href="http://www.agenda21-treffpunkt.de/archiv/ag21dok/kap23.htm">Kap 23</a>:</p>
<blockquote><p><a name="KOPF">Ein wesentlicher Faktor für die wirksame Umsetzung der  Ziele, Maßnahmen und Mechanismen, die von den Regierungen in allen  Programmbereichen der Agenda 21 gemeinsam beschlossen worden sind, ist  das Engagement und die echte Beteiligung aller gesellschaftlichen  Gruppen.</a></p></blockquote>
<p>Hier kommt jetzt so langsam der RNE ins Spiel. Denn nun kam die deutsche Regierung mit der Agenda 21 im Gepäck zurück nach Hause und sah sich vor die Aufgabe gestellt, Nachhaltige Entwicklung in die Politik zu integrieren. Dazu wurde ein<a href="http://www.bundesregierung.de/nn_658608/Webs/Breg/nachhaltigkeit/Content/StatischeSeiten/nachhaltigkeitsmanagement.html"> Nachhaltigkeitsmanagement</a> (hier als <a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/nachhaltigkeit/Content/__Anlagen/nachhaltigkeitsmanagement,property=publicationFile.pdf">PDF</a>) eingeführt, welches unterschiedliche <a href="http://www.bmu.de/nachhaltige_entwicklung/akteure/doc/45622.php">Akteure</a> umfasst, unter anderen eben auch den RNE (hier <a href="http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/rat_fuer_nachhaltige_entwicklung_1377.htm">mehr Infos</a> über den Rat). Dieser setzt sich anders als der<a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/nachhaltigkeit/DE/Staatssekretaersausschuss/staatssekretaersausschuss.html"> Staatsekretärausschuss</a> (Bundesregierung) oder der <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/gremien/nachhaltigkeit/mitglieder.html">Parlamentarische Beirat</a> (Bundestag) aus &#8220;<a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/der-rat/">Personen des öffentlichen Lebens</a>&#8221; zusammen, die von der Bundeskanzlerin berufen werden. Er ist als unabhängige (und vielleicht auch langfristige) Institution gedacht, die in zwei Richtungen wirkt: Zum einen berät sie die Bundesregierung, zum Beispiel bei der Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie, und zum anderen hat sie den <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/der-rat/auftrag-des-rates/">Auftrag </a>den &#8220;gesellschaftlichen Dialog zur Nachhaltigkeit&#8221; zu fördern.</p>
<p>Die Jahreskonferenz ist ein Beispiel dafür, aber es gibt auch <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/de/projekte/">Projekte</a>, in denen Dialoge zwischen gesellschaftlichen Akteuren angeregt und begleitet werden. Zentral ist natürlich auch die Fortschreibung der <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/de/der-rat/strategie/">nationalen Nachhaltigkeitsstrategie</a>. Hier bringt sich der Rat mit eigenen Beiträgen und Stellungnahmen ein. Auf der diesjährigen Jahreskonferenz wird der aktuelle Entwurf des Fortschrittsbericht vorgestellt, der 2012 erscheinen soll.</p>
<p>Aber es geht nicht nur um die sachlich-politische Diskussion, sondern auch um die kreative Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit, wie die <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/projekte/kommunikationsprojekte/">Kommunikationsprojekte</a> des Rates zeigen. Anfangs ging es in der Tendenz darum, sich dem Nachhaltigkeitsbegriff überhaupt zu nähern(z.B. durch Schreib- oder Fotowettbewerbe). Nun fokussiert das aktuelle Projekt <a href="http://www.werkstatt-n.de/">Werkstatt-N</a> stärker auf die Umsetzung und stellt ein Qualitätssiegel zur Verfügung. Ob das daran liegt, dass Nachhaltigkeit in der Gesellschaft sichtbarer geworden ist und sich die Kommunikationsaufgaben des Rates dadurch ändern, könnte man am Montag diskutieren.</p>
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		<title>Video-Blog-Karneval auf Karmakonsum</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 17:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl der LOHAS Trend ja durchaus als beachtlich angesehen werden kann, gehört ein Nachhaltiger Lebensstil noch lange nicht zum gesellschaftlichen Mainstream. Und auch wenn man im Privatleben auf Nachhaltigkeit achtet, wie sieht es dann mit der Arbeit aus? Ist das eine andere Welt und wirkt sich vielleicht sogar die Arbeit auf das Privatleben aus? Oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl der LOHAS Trend ja durchaus als beachtlich angesehen werden kann, gehört ein Nachhaltiger Lebensstil noch lange nicht zum gesellschaftlichen Mainstream. Und auch wenn man im Privatleben auf Nachhaltigkeit achtet, wie sieht es dann mit der Arbeit aus? Ist das eine andere Welt und wirkt sich vielleicht sogar die Arbeit auf das Privatleben aus? Oder ist es umgekehrt und das private Umdenken hat Folgen für meinen Beruf?</p>
<p>Mit diesen Fragen beschäftigt sich der aktuelle <a href="http://www.karmakonsum.de/2011/06/05/5-karmakonsum-blogkarneval-videogruse-der-good-experts/">Blogkarneval</a> auf Karmakonsum und ruft &#8220;GoodExperts&#8221;  dazu auf, per Video einen kurzen Gruß bei YouTube hochzuladen (Wie es genau funktioniert steht bei Karmakonsum).</p>
<p>Die Einreichungsfrist endet heute schon, aber Kurzentschlossenen winkt die Aussicht auf eine von drei Freikarten für die Karmakonsum-Konferenz am nächsten Wochenende.</p>
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		<title>Love Green &#8211;  Jeder kann die Welt retten(?)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 12:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Video]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir retten die Welt. Jeder ein bisschen.&#8221; Mit diesem Slogan tritt Love Green an, eine &#8220;deutschlandweite  Medieninitiative zum Thema Nachhaltigkeit&#8221;. Bisher gibt es bereits einen Blog in dem eine ganze Reihe an Beispielen vor allem filmischer Art zu finden sind. Wenn es im Juli richtig los geht, wird es eine Fernsehkampagne in Zusammenarbeit mit Sat.1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Wir retten die Welt. Jeder ein bisschen.</em>&#8221; Mit diesem Slogan tritt <a title="Love Green Homepage" href="http://www.love-green.de/blog/love-green/">Love Green</a> an, eine &#8220;deutschlandweite  Medieninitiative zum Thema Nachhaltigkeit&#8221;.</p>
<p>Bisher gibt es bereits einen Blog in dem eine ganze Reihe an Beispielen vor allem filmischer Art zu finden sind. Wenn es im Juli richtig los geht, wird es eine Fernsehkampagne in Zusammenarbeit mit Sat.1 und ein Online-Magazin geben. <span id="more-555"></span></p>
<p>Das Anliegen der Kampagne ist es, auch Zielgruppen jenseits der &#8220;üblichen Verdächtigen&#8221; zu erreichen. Der Weg: Es soll  &#8220;<em>mit Kopf und Herz: sympathisch, einprägsam, positiv</em>&#8221; kommuniziert werden.</p>
<p>Damit werden zwei Grundprobleme der Nachhaltigkeitskommunikation angesprochen, die auch in den Umweltwissenschaften bzw. in der Umweltbewusstseinsforschung viel diskutiert werden.  Zum einen die Frage, wie man Zielgruppen erreicht, die mit Nachhaltigkeit eigentlich nichts am Hut haben. Hier wird dann im Allgemeinen angeraten, milieuspezifisch an der jeweiligen Lebenswelt anzusetzen und die Menschen dort &#8220;abzuholen&#8221;.</p>
<p>Zum anderen gibt es immer wieder die Forderung, Botschaften positiv zu gestalten. Denn allzu apokalypitsche Katastrophenszenarien führen zu Ohnmachtsgefühlen, die das Gehirn dann eher verdrängt als dass daraus Handlungsimpulse entstehen.</p>
<p>Man darf also auf die Spots gespannt sein und darauf, wie sie sich dieser Herausforderungen annehmen. Der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3-j2XAQ87D8&amp;feature=player_embedded">Teaser </a>der Kampagne spricht mit seiner Ästhetik wohl eher die übliche Zielgruppe an, ist wahrscheinlich ja aber auch dafür gedacht, die Kampagne dort bekannt zu machen. Inhaltlich hängt der Teaser den Anspruch mit seinem &#8220;Drei Dimensionen &#8211; Nachhaltigkeitsverständnis&#8221; schon ziemlich hoch, während die Spot-Vorschau sich bisher auf die bekannten ökologischen Themen konzentriert. Auf jeden Fall Kompliment dafür, dass es gelungen ist, Nachhaltigkeitsspots ins Fernsehen zu bringen! Bisher schienen sich die Massenmedien mit dem Thema ja doch recht schwer zu tun, trotz Projekten zur Medialiserung der Nachhaltigkeit. Wenn man auch sicherlich davon ausgehen kann, dass solche Spots nicht das Verhalten verändern, so gelangt das Thema immerhin in die Köpfe.</p>
<p>Wie auch <a href="http://www.sebastianbackhaus.de/2011/05/25/love-green-neue-kampagne-zum-thema-nachhaltigkeit/">Sebastian Backhaus</a> anmerkt, wird die  Glaubwürdigkeit nicht zuletzt auch davon abhängen, wie konsequent die Beteiligten &#8211; also etwa Sat.1 &#8211; die kommunizierten Forderungen im eigenen Unternehmen umsetzen. Denn nicht nur jeder einzelne rettet die Welt, auch Unternehmen, Verwaltung, Politik etc. sind gefragt.</p>
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