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	<title>NplusK &#187; Audio-Video</title>
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	<description>Theoretisches und Praktisches zu Nachhaltigkeit und Kommunikation</description>
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		<title>Love Green &#8211;  Jeder kann die Welt retten(?)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 12:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Video]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir retten die Welt. Jeder ein bisschen.&#8221; Mit diesem Slogan tritt Love Green an, eine &#8220;deutschlandweite  Medieninitiative zum Thema Nachhaltigkeit&#8221;. Bisher gibt es bereits einen Blog in dem eine ganze Reihe an Beispielen vor allem filmischer Art zu finden sind. Wenn es im Juli richtig los geht, wird es eine Fernsehkampagne in Zusammenarbeit mit Sat.1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Wir retten die Welt. Jeder ein bisschen.</em>&#8221; Mit diesem Slogan tritt <a title="Love Green Homepage" href="http://www.love-green.de/blog/love-green/">Love Green</a> an, eine &#8220;deutschlandweite  Medieninitiative zum Thema Nachhaltigkeit&#8221;.</p>
<p>Bisher gibt es bereits einen Blog in dem eine ganze Reihe an Beispielen vor allem filmischer Art zu finden sind. Wenn es im Juli richtig los geht, wird es eine Fernsehkampagne in Zusammenarbeit mit Sat.1 und ein Online-Magazin geben. <span id="more-555"></span></p>
<p>Das Anliegen der Kampagne ist es, auch Zielgruppen jenseits der &#8220;üblichen Verdächtigen&#8221; zu erreichen. Der Weg: Es soll  &#8220;<em>mit Kopf und Herz: sympathisch, einprägsam, positiv</em>&#8221; kommuniziert werden.</p>
<p>Damit werden zwei Grundprobleme der Nachhaltigkeitskommunikation angesprochen, die auch in den Umweltwissenschaften bzw. in der Umweltbewusstseinsforschung viel diskutiert werden.  Zum einen die Frage, wie man Zielgruppen erreicht, die mit Nachhaltigkeit eigentlich nichts am Hut haben. Hier wird dann im Allgemeinen angeraten, milieuspezifisch an der jeweiligen Lebenswelt anzusetzen und die Menschen dort &#8220;abzuholen&#8221;.</p>
<p>Zum anderen gibt es immer wieder die Forderung, Botschaften positiv zu gestalten. Denn allzu apokalypitsche Katastrophenszenarien führen zu Ohnmachtsgefühlen, die das Gehirn dann eher verdrängt als dass daraus Handlungsimpulse entstehen.</p>
<p>Man darf also auf die Spots gespannt sein und darauf, wie sie sich dieser Herausforderungen annehmen. Der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3-j2XAQ87D8&amp;feature=player_embedded">Teaser </a>der Kampagne spricht mit seiner Ästhetik wohl eher die übliche Zielgruppe an, ist wahrscheinlich ja aber auch dafür gedacht, die Kampagne dort bekannt zu machen. Inhaltlich hängt der Teaser den Anspruch mit seinem &#8220;Drei Dimensionen &#8211; Nachhaltigkeitsverständnis&#8221; schon ziemlich hoch, während die Spot-Vorschau sich bisher auf die bekannten ökologischen Themen konzentriert. Auf jeden Fall Kompliment dafür, dass es gelungen ist, Nachhaltigkeitsspots ins Fernsehen zu bringen! Bisher schienen sich die Massenmedien mit dem Thema ja doch recht schwer zu tun, trotz Projekten zur Medialiserung der Nachhaltigkeit. Wenn man auch sicherlich davon ausgehen kann, dass solche Spots nicht das Verhalten verändern, so gelangt das Thema immerhin in die Köpfe.</p>
<p>Wie auch <a href="http://www.sebastianbackhaus.de/2011/05/25/love-green-neue-kampagne-zum-thema-nachhaltigkeit/">Sebastian Backhaus</a> anmerkt, wird die  Glaubwürdigkeit nicht zuletzt auch davon abhängen, wie konsequent die Beteiligten &#8211; also etwa Sat.1 &#8211; die kommunizierten Forderungen im eigenen Unternehmen umsetzen. Denn nicht nur jeder einzelne rettet die Welt, auch Unternehmen, Verwaltung, Politik etc. sind gefragt.</p>
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		<title>Petition gegen Agro-Gentechnik!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 18:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Video]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hat die Initiative &#8220;Vielfalterleben&#8221; eine Petition gegen Agro-Gentechnik gestartet, die den Titel „Zulassungsbegrenzung/regionales Anbauverbot für gentechnisch veränderte Pflanzen“ trägt.  Zu der Initiative gehören übrigens so bekannte Partner wie Budni, demeter, Bionade, Rapunzel und Tartex. Da läuft einem doch allein beim Lesen der Namen schon das Wasser im Mund zusammen. Ich bin über Karmakonsum darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat die Initiative &#8220;Vielfalterleben&#8221; eine <a href="http://www.vielfalterleben.info/petition-jetzt-unterzeichnen/">Petition gegen Agro-Gentechnik</a> gestartet, die den Titel „Zulassungsbegrenzung/regionales Anbauverbot für gentechnisch veränderte Pflanzen“ trägt.  Zu der Initiative gehören übrigens so bekannte <a href="http://www.vielfalterleben.info/partner/initiativen-partner/">Partner</a> wie Budni, demeter, Bionade, Rapunzel und Tartex. Da läuft einem doch allein beim Lesen der Namen schon das Wasser im Mund zusammen.<br />
Ich bin über <a href="http://www.karmakonsum.de/2011/03/28/mitmachen-petition-gegen-gentechnik-fur-die-vielfalt/">Karmakonsum</a> darauf aufmerksam geworden, wo es auch ein Interview zu den Hintergründen zu hören gibt. Ziel ist, dass 50.000 Personen unterzeichnen und das bis zum 19. April, dann kann das Anliegen direkt vor dem <a href="http://http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a02/index.jsp">Petitionsausschuss</a> vorgetragen werden.</p>
<p><a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16941">Hier </a>gehts zur Petition (ID-16941), um mitzuzeichnen muss man sich wie üblich anmelden bzw. registrieren.  Dort gibt es auch eine rege Diskussion zu diesem Thema.</p>
<p>Zur Einstimmung hier der Cartoon zur Kampagne.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/19835109" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/19835109">Vielfalterleben | Der Cartoon zur Kampagne</a> from <a href="http://vimeo.com/vielfalterleben">Vielfalterleben</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Demo Video von ausgestrahlt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 07:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Video]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[ausgestrahlt]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kreativ und vielfältig die Demonstrationen am letzten Samstag waren zeigt sehr schön dieses Video von ausgestrahlt: &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kreativ und vielfältig die Demonstrationen am letzten Samstag waren zeigt sehr schön dieses Video von <a href="http://www.ausgestrahlt.de/">ausgestrahlt:</a></p>
<p>&nbsp;<iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/ZKUhLM_qF-k" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Change for the Oceans</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 18:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich über ein neues Video von den Free Range Studios gestolpert. Es kommt zwar nicht so genial daher wie Store Wars oder The Meatrix, aber die kleinen Tierchen sind auf jeden Fall süß, so dass man den Klimawandel auf jeden Fall aufhalten möchte. Wie? Also der Film schlägt vor, das Auto stehen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich über ein neues Video von den <a href="http://www.freerange.com/">Free Range Studios</a> gestolpert. </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/hnh5PVMj8BU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es kommt zwar nicht so genial daher wie Store Wars oder The Meatrix, aber die kleinen Tierchen sind auf jeden Fall süß, so dass man den Klimawandel auf jeden Fall aufhalten möchte. Wie? Also der Film schlägt vor, das Auto stehen zu lassen, auf Plastiktüten zu verzichten oder sich eine wiederbenutzbare Wasserflasche zuzulegen.<br />
Ich würde dem u.a. noch einen Thermobecher für den Coffee To Go hinzufügen.</p>
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		<title>DoGooder Awards</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 12:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt noch bis zum 14. März abstimmen (das ist Montag)!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt noch bis zum 14. März abstimmen (das ist Montag)!</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/CZr7ru00XbI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klimawandel bedroht Weihnachten?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 17:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, ganz so schlimm wird es schon nicht kommen.  Wir kaufen unsere Geschenke schließlich im Laden, was interessiert mich da ein komischer und missgelaunter Kauz der mit seinem Rudi-Viech irgendwo in der Wallachei steht, wo der Klimawandel zugeschlagen hat? Soll der doch da bleiben, nachher stapft der noch mit seinen matschigen Stiefeln durch mein Wohnzimmer! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, ganz so schlimm wird es schon nicht kommen.  Wir kaufen unsere Geschenke schließlich im Laden, was interessiert mich da ein komischer und missgelaunter Kauz der mit seinem Rudi-Viech irgendwo in der Wallachei steht, wo der Klimawandel zugeschlagen hat? Soll der doch da bleiben, nachher stapft der noch mit seinen matschigen Stiefeln durch mein Wohnzimmer! Da verschließ ich doch lieber die Tür, dreh die Heizung höher und verpacke das Geschenk für die Omi.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zl-ed-mW18g?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/zl-ed-mW18g?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ja, zum Opfer taugt der Protagonist in diesem kurzen Video vom <a href="http://bund.net/cancun">BUND</a> anlässlich der Klimakonferenz in Cancun wirklich nicht. Aber trotzdem lässt die hilflose Wut doch mitfühlen und ist meiner Meinung nach eine gute Analogie zu den Gefühlen derer, die auf den alljährlichen Klimaverhandlungen etwas bewegen möchten, aber das Gefühl haben, dass es einfach nicht voran geht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Minus &#8211; Kurzfilm über Zerstörung der Artenvielfalt</title>
		<link>http://www.nplusk.de/2010/12/minus-kurzfilm-uber-zerstorung-der-artenvielfalt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=minus-kurzfilm-uber-zerstorung-der-artenvielfalt</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 17:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Video]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie stellt man ein so komplexes Thema wie den Verlust des Artenreichtums in anderthalb Minuten dar?  Eine mögliche Antwort gibt dieser Film von Ina Schneider, der auf Ecolog vorgestellt wird. Passend zum Jahr der Biodiversität der Vereinten Nationen (wir erinnern uns, Biodiversität umfasst Artenreichtum, genetische Vielfalt und intakte Ökosysteme) ist dieser Film für den WWF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie stellt man ein so komplexes Thema wie den Verlust des Artenreichtums in anderthalb Minuten dar?  Eine mögliche Antwort gibt dieser Film von Ina Schneider, der auf <a href="http://www.eco-log.de/minus/trackback/">Ecolog</a> vorgestellt wird.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yF_StNFpEAU?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/yF_StNFpEAU?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Passend zum <a href="http://www.unesco.de/uho_1109_biodiversitaet.html">Jahr der Biodiversität</a> der Vereinten Nationen (wir erinnern uns, Biodiversität umfasst Artenreichtum, genetische Vielfalt und intakte Ökosysteme) ist dieser Film für den <a href="http://www.wwf.de/">WWF</a> erstellt worden. Besonders gefällt mir, dass hier nicht nur auf die weithin bekannten Arten gesetzt wurde und jetzt bin ich natürlich neugierig geworden, wie es um die dort gezeigten Arten steht. Man darf also gespannt sein, was sich bald auf wwf.de/die-rote-Liste tun wird. Ich würds ja toll finden, wenn es noch einen Teil zu genetischer Vielfalt bzw. zum Verlust davon geben würde.</p>
<p>PS: Am Ende des Films kommt übrigens noch eine Überraschung&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Video: Gemeingüter erklärt</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 10:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Video]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OMfVtaIxAjA?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/OMfVtaIxAjA?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Die Forscher, das Meer und die Medien</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 11:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Video]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Meer ist ein faszinierendes Ökosystem. Der weite Blick an den Küsten inspiriert, es weckt Abenteuerlust und ich kann mir bis heute nicht erklären warum es so viel Spaß macht sich in die Brandung zu stellen und von Wellen umzuschmeißen lassen. Gleichzeitig haben die Meere aber auch wichtige Funktionen für unser Klima und für unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Meer ist ein faszinierendes Ökosystem. Der weite Blick an den Küsten inspiriert, es weckt Abenteuerlust und ich kann mir bis heute nicht erklären warum es so viel Spaß macht sich in die Brandung zu stellen und von Wellen umzuschmeißen lassen. Gleichzeitig haben die Meere aber auch wichtige Funktionen für unser Klima und für unsere Lebensgrundlagen. Jedoch machen die negativen Nebenfolgen unserer modernen Gesellschaften auch vor den Meeren nicht halt. Überfischung, Versauerung, Artensterben und gigantische Müllmassen sind vielleicht nur die augenscheinlichsten Probleme. Diese vielen Funktionen und Bedrohungen der Meere wurden nun im ersten <a href="http://worldoceanreview.com/">World Ocean Review </a>vorgestellt, einer Studie in der Wissenschaftler des Kieler Excellenzclusters <a href="http://www.ozean-der-zukunft.de/uberblick-cluster/">Ozean der Zukunft</a>, das <a href="http://www.ioinst.org/">International Ocean Institute</a> und der <a href="http://www.mare.de/">Mare Verlags </a>zusammengearbeitet haben.</p>
<p>Diese Zusammenarbeit müsste doch eigentlich für eine mediengerechte Präsentation sorgen, oder? Aber der Spiegel-Online Mitarbeiter <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,729846,00.html">beschreibt</a> die Pressekonferenz als zu undramatisch und zu wissenschaftlich-vorsichtig. Besonders weil die Wissenschaftler sich nicht auf &#8220;harte Zahlen&#8221; festlegen möchten. Als Teil des Wissenschaftsbetriebs kann ich diese Vorsicht gut verstehen, denn gerade bei so komplexen Fragestellungen wie &#8220;dem Zustand der Meere&#8221; ist es aus (natur-)wissenschaftlicher Sicht schwierig, eindeutige &#8220;Fakten&#8221; zu generieren oder gar Handlungsempfehlungen abzugeben. Diese Bewertung und Gewichtung von wissenschaftlichen Erkenntnissen müsste jetzt beginnen, unter Einbeziehung von Wissenschaft, Politik, aber auch Zivilgesellschaft, Bürgern und den Medien.</p>
<p>Aber für die war der Bericht vielleicht wirklich nicht alarmierend genug. Wie schon auf Spiegel Online vermutet hält sich das Echo bisher in Grenzen. Auf ZEIT Online und bei der taz ist gar nichts zu finden, der Stern hat einen <a href="http://www.stern.de/wissen/natur/world-ocean-review-die-weltmeere-ausgebeutet-und-vermuellt-1625180.html">Artikel </a>über den Patienten Meer und mein Feedreader hat auch nur einen <a href="http://klimawandel.wordpress.com/2010/11/18/world-ocean-review-veroffentlicht/">Blog-Artikel</a> angespült. Was soll man also tun? Sollten Wissenschaftler ihre Aussagen zur Not auch mal einfacher und pointierter formulieren? Was für Folgen das beim IPCC Bericht haben kann sieht man an den fortdauernden Angriffen von Skeptikern. Vielleicht ist es ja auch an den Medien, diese Vermittlungsleistung zu übernehmen, oder an Politikern, die solche Ergebnisse aufgreifen und ihnen dadurch mehr Gehör verschaffen. Ich finde jedenfalls, mit einem gut gemachten Fachbuch, welches die komplexen Zusammenhänge für den interessierten Laien zusammenfasst, hat die Wissenschaft &#8220;ihre&#8221; Aufgabe schon ein ganzes Stück erfüllt.</p>
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		<title>Vernachlässigte Medienthemen</title>
		<link>http://www.nplusk.de/2010/02/vernachlassigte-medienthemen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vernachlassigte-medienthemen</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio-Video]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[(Massen-)Medien sollen uns ja eigentlich über wichtigte Themen auf dem Laufenden halten. Sie übernehmen für uns eine wichtige Selektionsfunktion und teilen uns mit, was (gesellschaftlich) relevant ist und was nicht. Es gibt aber Themen, über die sollte man eigentlich bescheid wissen, aber die Medien berichten nicht drüber. Dies meint zumindest die Initiative Nachrichtenaufklärung, die 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Massen-)Medien sollen uns ja eigentlich über wichtigte Themen auf dem Laufenden halten. Sie übernehmen für uns eine wichtige Selektionsfunktion und teilen uns mit, was (gesellschaftlich) relevant ist und was nicht.<br />
Es gibt aber Themen, über die sollte man eigentlich bescheid wissen, aber die Medien berichten nicht drüber.</p>
<p class="csc-firstHeader">Dies meint zumindest die <a href="http://www.nachrichtenaufklaerung.de" target="_blank">Initiative Nachrichtenaufklärung</a>, die <a href="http://www.nachrichtenaufklaerung.de/index.php?id=190" target="_blank">10 Themen für das Jahr 2009</a> (diese Liste gibt es jährlich seit 1997) ausgewählt hat, die als relevant gelten können, über die aber wenig in den Medien zu erfahren ist. Besonders interessant finde ich das Thema &#8220;<a href="http://www.nachrichtenaufklaerung.de/index.php?id=194">Kriegsberichterstattung lenkt von zivilen Friedensstrategien ab</a>&#8221; (TOP 3), weil es zeigt, wie wichtig Kommunikation ist und vor allem dass Kommunikation auch was bringt (wir, die mit Rambo großgeworden sind, sind ja manchmal versucht zu glauben, dass es am Ende doch nur auf die größere Knarre ankommt ). Die anderen Themen wie Rüstungsexporte, Sondermüll bei Bauen und Sanieren oder auch Patente auf menschliche Gensequenzen zeigen meiner Meinung nach, dass es nicht nur daran liegt, dass die Themen keine Nachrichtenwerte haben. Klar, die Themen sind schwierig und für Laien kaum verständlich, aber sie sind auch unbequem und scheinbar politisch nicht relevant. Vielleicht also muss erst von irgendwoher Druck kommen, damit sich auch die Massenmedien auf den Weg machen, um darüber zu berichten.</p>
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