Drei Tage re:publica – erster Eindruck
Ich sitze in der Kalkscheune und so langsam kehrt hier ein bisschen Feierabendstimmung ein. Letzte Gespräche, erste Verabschiedungen, Nachzügler machen sich ein re:publica T-Shirt (die Aufgabe: “re:” steht schon drauf und man darf Text hinzufügen der dann live gedruckt wird – re:silient war da mein mehr oder weniger kreativer Einfall). Auch wir werden uns gleich wohl so langsam auf den Weg machen, werden gemütlich am Reichstagsufer vorbei Richtung Hauptbahnhof schlendern und die Berlin-Reise mit einem Döner ausklingen lassen.
Im Moment bin ich einfach ziemlich erschlagen von den vielen Eindrücken. Mitgenommen habe ich ziemlich viel zu Urheberrecht, eine absolut beeindruckende Präsentation von Lawrence Lessig, bei der die Slides sekundengenau mit dem Vortrag abgestimmt waren und die so schnell gewechselt haben, dass die in konstanter Bewegung sind.
Die (doch schon ältere) Frage nach dem Verhältnis zwischen Journalismus und Blogs kam wieder auf, aber hier kann ich leider kein richtiges Fazit ziehen, hatte eher das Gefühl, das Thema ist noch nicht so richtig weiter (auch wenn ich aus wissenschaftlichen Artikeln bisher das Gefühl hatte, man habe sich da allgemein auf eine Ergänzung oder komplementäre Beziehung zwischen Blogs und Massenmedien eingestellt).
So, weiteres später, von zu Hause….

